Vertrocknete Rosen am Wegesrand – Sanierungs-Hick-Hack Villa-Berg

Stolz waren sie einst auf ihr grünes « U », die Stuttgarter. Prächtig und grün verband es die Stadtteile miteinander und lud zum Verweilen ein. Doch von der einstmaligen Pracht ist wenig geblieben.

Der Verlust des Mittleren Schlossgarten, der Seele unserer Stadt, und die bereits begonnenen Zerstörung des Rosensteinparks, rücken ein weiteres vom Zerfall bedrohtes Juwel in den Blickpunkt: die Villa-Berg. Der « Feensitz», wie die Schwaben das Kleinod früher nannten, dessen aufregende und etwas traurige Geschichte nun beginnt.

Rückblick

Mitte des 19. Jahrhunderts, als die Villa-Berg (die übrigens vom selben Architekten entworfen wurde wie der Königsbau) fertiggestellt war, empfingen das Konprinzen- bzw. Königspaar Karl und Olga dort alle Kaiser und Könige, die Stuttgart besuchten. Und so wurde die Villa-Berg Vorbild für den Villenbau in ganz Deutschland. Den prachtvolle Garten zierten Statuen, Wasserspiele, eine Orangerie, ein Rehgarten und es gab sogar ein « Bad am Königlichen Park ». Angelegt wurde die Parkanlage von Friedrich Neuner, daher auch die liebevolle Benennung des Mineralbad-Berg als « Neunerle » .

Nach dem Tod von Karl und Olga erbte deren russische Nichte Wera 1892 das Anwesen und lebte dort mit ihrer Familie.

Als 1913 auch Wera verstarb, schloss der Stuttgarter Gemeinderat am 20.09 einen Kaufvertrag mit ihren zwei Töchtern1. Der Deal: 30 Jahre lang sollten die beiden Damen eine jährliche Rente bekommen, die im Hinblick auf die bald einsetzende Inflation nicht sonderlich ins Gewicht der städtischen Kasse fiel. Die Villa Berg und die zugehörige (damals noch 24 Hektar große Parkanlage) ging somit in den Besitz der Stadt Stuttgart über.

Die Anlage wurde nun umgebaut und unter dem vom König ernannten OB Lautenschlager2, zum ersten Mal öffentlich zugänglich.

Nach einem Bombenangriff 1943 brannte die Villa teilweise aus und nach zähen Verhandlungen wurde sie und Teile des Parks dem Südfunk, der das Gebäude vereinfacht wieder aufbaute und dort den Großen Sendesaal eingerichtet hat, im Tausch gegen die Karlshöhe übergeben.

« Mit den Musiktagen eröffnet(e) der Süddeutsche Rundfunk seinen Sendesaal in der Villa Berg » 3.

Damit übernahm in den 50er und 60er Jahren der SDR die Regie. Und er wollte bauen; mitten im Park. Zunächst entstand der (heute ebenfalls denkmalgeschützte) „Gutbrod-Bau“.

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Dieser steht dilettantisch genau in der Achse der Villa zum Schloss Rosenstein, an der sich die Gartenanlage früher ausrichtete.

Eine Zeitzeugin beschreibt dies wie folgt:

«Bereits Anfang der 60er Jahre mußte ich mit hilflosem Entsetzen zusehen, wie sich die Bagger unerbittlich in die Südseite der Villa mit ihrer romantischen, von mächtigen Linden und Kastanien beschatteten, balustradengeschmückten Promenade fraßen, an deren Anfang an einem runden Steintisch sich des Sonntags das Kaiserreich bei einer dicken Zigarre zum Kartenspiel einfand. Nicht einer, der heute dort spazierengeht und “meinen” Park nicht gekannt hat, kann sich auch nur im entferntesten vorstellen, wie grausam die Eingriffe des SWR – auch später an anderer Stelle noch – wirklich waren. Ein grünes Kunstwert wurde Stück für Stück geopfert, geschändet und plattgemacht, wie groß auch der Aufschrei in der Bevölkerung war » 4

Weder der SDR, noch der später mit dem Südwestfunk fusionierte SWR, würdigten das wundervolle Gebäude Villa-Berg. Über Jahrzehnte sparten sie das Geld für die Modernisierung des denkmalgeschützten Prachtbaus und nun wollte man das zunehmend desolate Gebäude schleunigst loswerden.

Ende 2004 trat der SWR mit zwei Investoren vor die Presse. Der Sender wollte die Villa-Berg für einen symbolischen Euro abgeben. Jochen Bayer und Joachim Bäuerle wollten das Kleinod für 5 Mio Euro sanieren und ihm mit Veranstaltungen, gehobener Gastronomie und einer Gartenwirtschaft neues Leben einhauchen.

Im Januar 2005 wurde öffentlich, dass der Südwestfunkrat einen Erweiterungsbau plant. Die Pläne für den mit 65Millionen veranschlagten Neubau5 seiner Studios stellte der SWR im Juli 2005 vor. OB Schuster jubilierte bei so viel « Stärkung des Medienstandorts Stuttgart », übersah dabei allerdings die Sache mit dem Sanierungsbedarf der Villa-Berg.

Der SWR sah eine Angliederung an das bestehende Rundfunkgebäude an der Neckarstrasse vor. « Die bisher im Park der Villa Berg untergebrachten Fernseh-Studios seien technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Eine Renovierung wäre sehr aufwändig (…) 6 ».

Gegen Ende des Jahres stockten dann urplötzlich die Verhandlungen mit den beiden Investoren.

Das Projekt « Palais Villa-Berg » war offiziell an den Stellflächen für die Gäste gescheitert. Der SWR, der ursprünglich 120 Parkplätze in seiner Tiefgarage zusagte, wollte diese plötzlich finanziell beglichen sehen.

Ob der SWR aufgrund der Signale des Stuttgarter Gemeinderats, dass der Bebauungsplan für die Parkflächen so geändert werden könnte, dass er sie einem Wohnungsbauunternehmer andienen könnte, plötzlich auf den Verkauf der alten Fernsehstudios bzw. deren Umwandlungen in Wohnungen im Park spekuliert hat, bleibt ungewiss. Ein Biergarten in direkter Nachbarschaft wäre jedenfalls mit einer Wohnbebauung kollidiert. Der SWR wehrte sich gegen diese Vorwürfe7.

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Das Häussler-Hick-Hack

Im April 2007 wechselt die Villa-Berg ihren Besitzer. Rudi Häussler erwirbt die Villa samt der 1965 eingeweihten Fernsehstudios, Grünflachen und der Tiefgarage zum symbolischen Preis von einem Euro. Der SWR war damit die Denkmalkosten los8

Allerdings, so die Prämisse, will Herr Häussler nur in die Villa investieren, wenn ihm die Stadt den Bau von hochwertigen Wohnungen mitten im Park genehmigt.

Es beginnt nun ein Planungshickhack der Ersten Klasse:

Die Sanierung der Villa ist zunächst an die Idee gekoppelt, 100 Terrassen-Appartements an Stelle der Studiobauten hochzuziehen. Das historische Gebäude der Villa will Häussler in ein Luxushotel umwandeln, Stuttgarts neues Nummer 1 Hotel, für das der denkmalgeschützte große Sendesaal hätte entfernt werden müssen. Aus den 100 Terrassen-Appartements werden einige Monate später 100 Hotel-Zimmer. Man stellt ehrgeizige Pläne auf: Die Villa soll bis Ende 2009 umgebaut sein. 8-10 Suiten und ein Nobelrestaurant sollen hier Einzug finden. 2010 will Häussler ursprünglich mit dem Neubau des Hotels auf dem Gelände der Ex-SWR-Studios beginnen9.

Im Juli 2008 verwirft die Häussler-Gruppe die Idee des Nobelrestaurants und der Luxussuiten, statt dessen soll jetzt ein Wirtschaftsclub für Politiker und Unternehmer im ehemaligen Schloss eingerichtet werden. Einem Gourmetrestaurant ist das Erdgeschoss vorbehalten. Die Gartenanlage soll nach historischem Vorbild rückgestaltet werden. Und anstelle der SWR-Studios sollen nun gehobene Seniorenwohnungen Einzug in den Park halten10.

Nun bemerkt die Stadtverwaltung, dass die Flächen der SWR-Studios als «Gemeinbedarfsflächen» ausgewiesen sind. Die Idee, die denkmalgeschützten Fernsehstudios abzureißen und den Wohnungsbau an den Parkrand zu verlegen wird geboren11.

Mit Beginn der Sanierung der Villa zum Jahresende wurde es dann wohl nichts.

Februar 2009: das Luxushotel in der Villa-Berg ist engültig vom Tisch. Der Wirtschaftsclub hat sich als Idee durchgesetzt. Bleibt das Problem « Denkmalschutz » des historischen Sendesaals, der laut den Planungen im Mai, abgerissen werden soll und für den eine Bauanfrage gestellt wurde. Laut dieser aktuellsten Planung soll nun doch ein allgemein zugängliches Café etabliert werden. Repräsentanzbüros und ein Spitzenrestaurant « bereichern» die neue Idee12.

Die Fernsehstudios sollen nach dem Auszug des SWR im Jahr 2011 60 Luxuswohnungen für Senioren weichen. Es regt sich nun aber Widerstand gegen die Bebauung des Parkgeländes: Der Bezirksbeirat Stuttgart-Ost so wie viele Bürger sind gegen diesen Standort13. Einer bleibt gelassen: « Der Investor Rudi Häussler will mitten im Park der Villa Berg Luxus-Wohnungen bauen. (…) Baubürgermeister Hahn versteht die Aufregung nicht » 14.

Mittlerweile ist es Dezember. Häussler darf die Villa-Berg offiziell, trotz des denkmalgeschützten Sendesaals des SWR, umbauen15.

Wir haben Anfang 2010. Die CDU, Freie Wähler und die FDP unterstützen das Ansinnen Häusslers 60 Wohnungen in den Park zu bauen. Doch der Bezirksbeirat im Stuttgarter Osten kann dem Vorhaben wenig abgewinnen. Einstimmig hat man am 24. Februar die Renaturierung der Flächen und eine Beteiligung an der Pflege des Parks gefordert.

Doch Häussler will sich durchsetzen und möchte neuerdings nicht nur « fünf Wohngebäude mit “Parkresidenzen” bauen, wo bisher noch Fernsehstudios sind; er würde auch gern den sogenannten Gutbrodbau neben der Villa Berg erstehen, abreißen und dort ein weiteres Wohnhaus errichten »16. Das wird selbst Baubürgermeister Hahn zuviel. Damit steht das Projekt auf der Kippe.

Eine Alternativbebauung am Rande der Grünanlage wurde im Juli 2010 abgelehnt. Allen voran die Fan-Allüren von Herr Kotz: « Mit Alternativstandorten am Park würde man auch etwas vom Park wegnehmen », sagte Alexander Kotz (CDU), der wie die FDP und die Freien Wähler in Häusslers Konzept eine « sehr gute Grundlage » sieht“17. Nun wittert die Häussler-Holding Unterstützung aus der CDU und erhöht den Druck: « Sollte der Gemeinderat den Wohnungsbau im Park ablehnen, werde man auch am historischen Gebäude der Villa Berg keine teure Sanierung vornehmen » 18. Man schlägt der Stadt die Rückabwicklung des Geschäfts vor.

Wir erinnern uns an Häusslers Versprechungen 2007, Nichts davon ist übrig geblieben, das Projekt erscheint zunehmend « krank »:

« Der Investor versprach ein Kunst- und Kulturzentrum für öffentliche und private Veranstaltungen – Theater, Ballett und Konzerte, die in Kooperation mit dem SWR stattfinden sollten. Zusammen mit der Stadt sollte auch der Park restauriert werden. Von all den schönen Versprechungen ist aber nichts mehr geblieben. (…) Nun plant Häussler in der Villa ein 5- oder gar 6-Sterne-Luxushotel mit Sternerestaurant. Die Sendegebäude des SWR will er abreißen und hier in der Mitte des Parks exklusive Wohnungen bauen lassen. Zeitweise war sogar von einer „Gated Community“ – einem für die Öffentlichkeit geschlossenen Wohngebiet die Rede. Die Villa und der zentrale Teil des Parks würden damit wieder exklusiv im eigentlichen Sinne, die Öffentlichkeit würde ausgeschlossen wie zu Königs Zeiten. Um seine Ziele durchzusetzen, scheut Häussler nicht vor erpresserischen Äußerungen zurück: Die Genehmigung für seine Wohnungsbaupläne seien die Vorbedingung für den Umbau und die Erhaltung der Villa. Es könnten sich sonst Vandalismus, Gesindel und Drogenkonsum ausbreiten »19.

Nur 2 Monate später, am 24.09.2010 meldet Häussler, seines Zeichens « Lieblingsprojektentwickler des Stuttgarter Oberbürgermeisters Wolfgang Schuster »20, Insolvenz an.

Im Februar 2011 berichtet die Stuttgarter Zeitung über den Stand der Dinge. Häussler ist in finanziellen Schwierigkeiten und verfolgt den Wohnungsbau im Bark der Villa-Berg nicht weiter.

Die drei Projektgesellschaften, die den Bau in der Villa-Berg umsetzen sollten, folgen -wie von der Branche bereits längst erahnt, im Juni 2011 mit einem Insolvenzantrag

Die Villa-Berg und ihre ungewisse Zukunft

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Nach knapp 70 Jahren SWR-Besitz und 8 Jahren Leerstand ist die Villa verwahrlost und ihre Zukunft immer noch ungewiss. Die Fenster sind mit Spanplatten verrammelt, auf den bröckelnden Treppen tummeln sich wilde Sträucher und Scherben, der Parkettboden im Gebäudeinneren wölbt sich und die ehemalige Pracht des Schlosses ist nur noch zu erahnen. Um es in abgewandelter Form mit Schusters Worten zu sagen « die Villa ist marode ».

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Die Pergula bröckelt, der Brunnen ist weg, der ehemals üppige Rosengarten welkt vor sich hin seitdem die städtischen Gärtner die Anweisung haben Wasser zu sparen.

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Der einstmals durchgängig blühende Rosenweg vor der Pergula

Dass ein dringender Sanierungsbedarf sowohl des Schlosses als auch der Grünanlage besteht, ist der Stadt seit etwa 10 Jahren klar. Wie schwierig sich dieses Unterfangen mittels Investoren gestaltet, dürfte spätestens seit Rudi Häussler offensichtlich sein. Dennoch verpennt der damalige OB Schuster das Vorkaufsrecht der Stadt Stuttgart für dieses Kleinod, so dass ein neuer Investor für die Villa-Berg auf dem Plan steht.

Es ist mehr als ärgerlich, dass die Stadt sich Dingen wie der ENBW annehmen kann, Heuschrecken wie der Patricia Hof und Tor öffnet, sogenannte “energetische Sanierungprojekte” sponsort, aber keine Notwendigkeit darin sieht ihre kostbarsten Schätze zu bewahren.

Im Dezember 2011 unterzeichnet also die Düsseldorfer Projektentwickler PDI den Kaufvertrag für die Villa und die Studio-Gebäude.

Was genau die PDI mit den Gebäuden vor hat, ist zu diesem Zeitpunkt unklar. Der PDI schweben Mietwohnungen in den alten Studios vor und die Villa könnte Hotel, Gastronomie und Ausstellungsort werden.

Zunächst gibt es die Idee den Hochschulcampus übergangsweise in die SWR-Gebäude zu verlegen21. Im März hat die PDI einen Interressenten gefunden, der in der historischen Villa ein Varietétheater betreiben möchte22

Im Mai nehmen die Pläne der PDI dann zunehmend Gestalt an. Das Lustschschloss soll ein Varieté beherbergen, die Fernsehstudios sollen zu 15 Wohnungen umgebaut werden. Gegen den Umbau der Studios legt OB Kuhn ein Veto ein. Er plädiert dafür, dass die Fernsehstudios abgerissen und der Park an dieser Stelle renaturiert wird. Das hörte sich zunächst gut an. Zu gut.

Denn ohne irgendwelche Eingiffe in einen Park geht es in Stuttgart scheinbar nicht. So vermeldet die Stuttgarter Zeitung am 17.07.2013 zwar sehr positiv, dass die Stadt die denkmalgeschützte Villa Berg erwerben, in eigener Regie sanieren und dann öffentlich zugänglich machen möchte. Und, dass Stuttgart plant, die leer stehenden SWR-Fernsehstudios zu kaufen, abzureißen und „mittelfristig“, also frühestens in fünf Jahren, wieder in Park verwandeln wird.

Beinahe unbemerkt schließt der Artikel aber mit: « Daneben plant die Stadt, auf der 4700 Quadratmeter großen Fläche des Garten- und Friedhofsamtes an der Sickstraße etwa 60 bis 70 Wohnungen zu bauen 23». Zwar handelt es sich bei der angesprochenen Fläche um ein Gebiet, das eher am Rand des Parks, in der Nähe der Cotta-Schule liegt, trotzdem werden bei der Umsetzung Eingriffe in den Park nötig sein. Genau diese Alternativbebauung wurde im Juli 2010 bereits abgelehnt.

Grundsätzlich ist es doch auch mehr als fraglich, wieviel neue Wohnungen Stuttgart tatsächlich braucht. Zumal der Stuttgarter Osten bereits sehr dicht besiedelt ist.

Würden leerstehende Büros zu Wohnfläche umgewandelt und zu fairen Preisen vermietet, wäre die hausgemachte Wohnungsnot sicher weniger als halb so groß.

Die Bürger bangen um ihre Villa-Berg und engagieren sich für eine bestmögliche Lösung. Mittlerweile hat sich eine Bürgerplattform gebildet, die Ideen geben und Zukunftsvisionen entwickeln möchte http://occupyvillaberg.wordpress.com/. Auch bei der langen Ostnacht am 20. Juli 2013 wird Occupy Villa Berg mit einem Infostand vertreten sein.

Ein kleines Schlösschen, eine architektonische Perle, umgarnt von einem trapezförmigen Garten, das zusammen mit der Grabkapelle auf dem Rotenberg und dem Schloss Rosenstein ein einmaliges Ensemble bildet.

In naher Zukunft steht nun wieder eine Entscheidung an, die mindestens über die nächsten fünfzig Jahre der Villa und des Parks entscheiden.

Wir wünschen uns ein Happy-End für dieses Kleinod, seinen Garten und die Bürger dieser Stadt.

Ein sehr tolles und umfangreiches Bildarchiv zur Villa Berg findet Ihr übrigens hier: http://commons.wikimedia.org/wiki/Villa_Berg?uselang=de-formal

Alexander Schäfer hat einen Rundgang in der Villa Berg dokumentiert: https://picasaweb.google.com/102312444829271982174/RundUmDieVillaBerg
Außerdem begleitete er „die Freien Wähler“ am 19.07.2013 ins Innere der Villa: https://picasaweb.google.com/102312444829271982174/InUndAufDerVillaBerg

2vgl.: ebenda

4siehe: Dagmar Nachtigall. Stuttgarter Zeitung: http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/2040487/sz_feedback12. 06.09.2009.

5Anmerkung: tatsächliche Kosten 81 Millionen + 30 Millionen Einrichtung. Vgl.: http://content.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/2281994 18.11.2009

7vgl.: Mathias Bury. StuttgarterZeitung: 09.08.2006.

9vgl.: Esslinger Zeitung. 20.11.2007

12vgl.: Stuttgarter Zeitung. 14.05.2011

13vgl.: Stuttgarter Nachrichten. 24.05.2011

15vgl.: Stuttgarter Zeitung. 02.12.2009

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